Das Co-Working Projekt KUNSTBETRIEB verknüpft wissenschaftliche Expertise sowie ästhetische und edukative Praxis. Die Gedanken-Kooperative schafft Zugänge zu Kunst und Kultur und überführt sie in innovative, partizipative Projekte für unterschiedlichste Zielgruppen. Das Konzipieren von Kommunikationsorten, das Schaffen von Resonanzräumen und Anstoßen von Denkprozessen macht sich das Büro für Wissenstransfer zur Aufgabe. Das Büro versteht sich als nonlocal und temporär installierbare Denkwerkstatt.

Nathalie Dimic *1980 

Sie ist Kunst- und Kulturwissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkten in der Fotografie- und Geschlechtergeschichte, dem Modebild der 1930er/40er Jahre sowie in der zeitgenössischen Kunst im sakralen Raum. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Religionsgeschichte und Gender Studies in Marburg und in Wuppertal arbeitete sie in den Bereichen der Ausstellungsorganisation und Kunstvermittlung, u. a. im Reykjavík Museum of Photography (Island), Kunstmuseum Solingen und dem LVR-Industriemuseum, Schauplatz Ratingen. 2014 absolvierte sie das Weiterbildende Studium Kuratorisches Wissen & Kunstpublizistik an der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Doktorandin am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Technischen Universität Dortmund. Neben der Arbeit im LVR-Industriemuseum Ratingen ist sie ist als freie Kuratorin, Kunstvermittlerin und Autorin für verschiedene Institutionen in Düsseldorf und Umgebung tätig.


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Elvira Neuendank * 1984

Als Kunst- und Kulturwissenschaftlerin liegt ihr Interesse in der Kunst- und Kulturvermittlung in musealen und urbanen Räumen, der Erinnerungskultur, der ästhetischen Bildung, der Medienkultur und -theorie, der Fotografie und im Film. Besonders im Kontext von Fragen der Inszenierung – an Orten und in medialen Formaten –  interessiert sie der Zusammenhang mit Aneignungspraktiken und Bildungsprozessen. Zudem setzt sie eigene ästhetische Lösungen im Layout/Design für Vermittlungsprojekte um. Sie hat  2014 das weiterbildende Studium Kuratorisches Wissen und Kunstpublizistik absolviert. In ihrer Dissertation geht sie der Frage nach, inwiefern der Film bzw. das Filmische als pädagogische Inszenierungspraktik verstanden werden kann. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund und ist seit 2011 im Vermittlungsteam des Museums Ostwall im Dortmunder U.


neuendank@kunstbetrieb.net

Sarah Hübscher *1981 

Sie ist Kulturwissenschaftlerin und Kunstvermittlerin, publiziert in unterschiedlichen Medien in den Kontexten Kunst, Kultur, Erinnerungskultur, Vermittlung und Bildung. Sie konzipiert Vermittlungsformate für Museen sowie Plattformen des künstlerisch-wissenschaftlichen Austauschs. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Kulturanalyse und Kulturvermittlung im musealen Kontext und urbanen Raum sowie Ausstellungen als Interaktionsräume. In Ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit dem Umgang mit dem Kulturellem Erbe in einer Gesellschaft in Transformation. Sie arbeitete im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (Social Media) für ein Kunstmuseum und absolvierte 2014 den Studiengang Kuratorisches Wissen & Kunstpublizistik. Sie ist tätig im Bereich Layout/Design. Sie arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund. Seit 2009 ist sie im Vermittlungsteam des Museums Ostwall im Dortmunder U und Projektleiterin diverser Formate.


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